Herzlich Willkommen bei der FDP Brandenburg/Havel

Herbert Nowotny Der Kreisverband der FDP in Brandenburg an der Havel freut sich über Ihren Besuch auf unserer Internetseite.
Ihre Meinung ist uns wichtig! Sollten sie Fragen oder Anregungen haben, freuen wir uns über Ihre Kontaktaufnahme. Wir wünschen Ihnen viel Spaß und einen interessanten Aufenthalt auf unserer Homepage.
Mit liberalen Grüßen,
Herbert Nowotny
Kreisvorsitzender
Der Kreisverband Brandenburg an der Havel auf dem 22. ordentlichen Landesparteitag der FDP Brandenburg

Herbert Nowotny, Renate Schneider und Herbert Auginski (v.li.)
Am 31.3. fand der 22. ordentliche Landesparteitag der FDP Brandenburg in Fürstenwalde/ Spree statt. An einem von durchwachsenem Wetter bestimmten Samstag diskutierten die rund 200 Delegierten im Bürgerhaus "Fürstenwalder Hof" das Grundsatzprogramm "Für ein liberales Brandenburg".
Das 34-seitige Papier, das unter großer Zustimmung verabschiedet wurde, soll nach zweijähriger Programmarbeit das Profil der brandenburgischen Liberalen schärfen. Landesvorsitzender Gregor Beyer MdL lobte es in seiner Rede als "programmatisches Fundament für alle weiteren Herausforderungen".
Auch Herbert Nowotny, Kreisvorsitzender der FDP Brandenburg/Havel äußerte sich positiv zum neuen Programm: "Die FDP hat inhaltlich viel zu bieten. Wir können den Menschen ein gutes und zukunftsfähiges Politikangebot machen, weil wir die einzige politische Kraft sind, die den Menschen selbst etwas zutraut, anstatt alles dem Staat zu überlassen."
Auch die Politik der Bundesregierung in Hinblick auf die Schlecker-Insolvenz und die in der Öffentlichkeit kontrovers diskutierte Transfergesellschaft war Thema des Parteitags.
Heinz Lanfermann MdB, Vorsitzender des Arbeitskreises III- Arbeit, Gesundheit und Soziales der FDP-Bundestagsfraktion, spricht sich für einen ehrlichen Umgang mit den Beschäftigten der Drogeriemarktkette aus: "Eine Transfergesellschaft wird die Probleme der Beschäftigten nicht lösen", so Lanfermann, "hier die richtigen und sinnvollen Maßnahmen zu ergreifen, ist Aufgabe der Bundesagentur für Arbeit. Die momentane Lage auf dem Arbeitsmarkt ist allerdings im Moment mit 25.000 offenen Stellen im Einzelhandel so günstig, daß die Beschäftigen berechtigte Hoffnung auf eine schnelle neue Beschäftigung haben können."
Kreisparteitag der FDP Brandenburg an der Havel
Herbert Auginski zur finanziellen Situation des Kreisverbandes
Am 27. Februar hielt der FDP- Kreisverband Brandenburg an der Havel in der Gaststätte "Kartoffelkäfer" in der Brandenburger Innenstadt seinen alljährlichen Parteitag ab.
Vor den zahlreich erschienenen Parteifreunden eröffnete Kreisvorsitzender Herbert Nowotny den Abend mit einer Bilanz des vergangenen Jahres. Positiv stellte Nowotny die Eröffnung des Bürgerbüros in der Bäckerstr. 38 heraus und wies nochmals auf die vom Kreisverband und der FDP- Fraktion in der Stadtverordnetenversammlung gemeinsam durchgeführte Bürgersprechstunde - an jedem zweiten und vierten Donnerstag im Monat ab 17 Uhr - hin.
Heinz Lanfermann MdB mit Wolfgang Glaeser (li.) Herbert Auginski folgte mit dem finanziellen Rechenschaftsbericht. Dadurch, daß sich nun auch das Wahlkreisbüro des Bundestagsabgeordneten Heinz Lanfermann MdB mit den Räumlichkeiten des Kreisverbandes unter einem Dach befinde, werde die politische Schlagkraft deutlich erhöht. Auch die Beiträge entwickelten sich erwartungsgemäß. "Wir sind auf einem guten und richtigen Weg", resümierte Auginski.
Die Rücktritte von Andreas Heldt und Ralf Viertel machten Nachwahlen erforderlich, in denen Michael Dettmer in einstimmiger Wahl als stellvertretender Kreisvorsitzender bestätigt wurde. Christian Giebel komplettiert als Beisitzer nun den Kreisvorstand.
Ingo Weiß mit Regina Auginski (re.) Nach den Wahlgängen nutze Heinz Lanfermann MdB die Gelegenheit, die Anwesenden über die neuesten bundespolitischen Entwicklungen zu informieren. Die interessierten Zuhörer erfuhren Näheres über das nur wenige Stunden zuvor im Deutschen Bundestag beschlossene Hilfspaket für Griechenland.
Lanfermann sprach auch über die Wahl Joachim Gaucks zum designierten Bundespräsidenten. Gauck, der sich am Dienstag nochmals in der FDP- Bundestagsfraktion den Abgeordneten vorstellen wird, sei eine gute Wahl, da er in der Bevölkerung hohes Ansehen genieße, so Lanfermann.
Der Abend klang in geselliger Runde bei guten Gesprächen aus.
Unsere Bürgersprechstunde
Für Fragen, Meinungen, Anregungen oder Ihre Wünsche zur Stadt Brandenburg oder auch zu liberalen Positionen stehen wir Ihnen gern zur Verfügung. Wir sind jeden 2. und 4. Donnerstag im Monat von 17.00 bis 18.30 Uhr für Sie da. Die konkreten Daten finden Sie unter den nebenstehenden Terminen.
Sie erreichen uns in unserer Geschäftsstelle in der Bäckerstr. 38, 14770 Brandenburg an der Havel.
Wir freuen uns auf Sie!
FDP Brandenburg/Havel: Brandenburg muß kreisfrei bleiben
Die Brandenburger Liberalen wollen mit aller Kraft gegen eine Eingemeindung der Stadt in einen möglichen Großkreis kämpfen, eine entsprechende Position hat der FDP-Kreisverband in dieser Woche erarbeitet.
Dem diskutierten Ansinnen der Landesregierung, die kreisfreien Städte im Land - bis auf die Ausnahme von Potsdam - mit ihren Umlandgemeinden fusionieren zu lassen, erteilen die Liberalen eine klare Absage: Einwohnerzahlen allein können kein Kriterium sein. So gebe es ausreichend Beispiele, dass beispielsweise in Bayern Oberzentren mit teilweise rund 40.000 Einwohnern erfolgreich funktionieren. Vielmehr bestehe die Gefahr, dass das Gemeinwohl von Brandenburg an der Havel deutlich unter einer derartigen Strukturverwässerung leiden könnte. Beispielsweise müsste künftig ein Kreistag, in dem eine Stadt wie Brandenburg naturgemäß immer weniger Stimmen hätte als die Flächenlandkreise PM oder HVL, darüber beraten, ob die Havelstadt eine Straßenbahn, ein Symphonie-Orchester oder ein HdO haben darf. Die Befürchtung: Die Wege für die Einwohner werden länger, die Entscheidungen intransparenter. So intensiv wie sich beispielsweise jetzt eine SVV mit dem Burgweg auseinander setzt, so schwierig würde diese Diskussion, wenn man sie im Belzig sitzenden Kreistag beraten müsste- schlichtweg weil ein Großteil der Abgeordneten die Belange vor Ort nicht kennen kann.
Die FDP wird die kommenden Monate intensiv nutzen, um die Brandenburger über die möglichen Gefahren einer derartigen Fusion aufzuklären. Auch werden wir intensive Gespräche mit unserer Landtagsfraktion führen und dort für eine Unterstützung der Stadt werben.

